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2.1.2026
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Elisabeth
Zweifel
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Es
war Neujahr, ein Tag voller Freude und Neuanfang. Die Kinder hatten sich
festlich gekleidet, mit funkelnden Augen und einem Lächeln auf den
Lippen. Sie waren aufgeregt, die Verwandten zu besuchen und ihnen alles
Gute für das neue Jahr zu wünschen. Bei jedem Haus, das sie
besuchten, hörte man bei Öl oder Kerzenlicht, die fröhlichen
Stimmen der Kinder, die voller Enthusiasmus ihre Neujahrswünsche
vortrugen. "Ich winsch Eich a glickliches Neues Jahr, langes Lewe,
Fried- un Ohnlich keit un die ewich Glickseelichkeit. Was winscht mr am
Herr? Zwa schwarzi Rappe, daß 'r fahre kann iwrs ganzi Land. Was
winscht mr dr Frau? A schneeweißi Haub, daß sie steht wie
a Turtlstaub. Was winscht mr am Knecht? A Plug in die Hand, daß
r ackrt iwrs ganzi Land. Was winscht mr am Mensch? A Bese in die Hand,
daß Sie kehrt iwrs ganzi Land. Un jetz winsch ich Eich noch a viereckichr
Tisch, an jedem Eck a gebackener Fisch, in dr iMitte a Flasch Wei', do
kennt'r alli dabei luschtich sei. Alles in allem winscha mir Eich der
Bode voll Korn, a Stall voll Viecher und a Keller voll Wei und damit könnt
ihr lustig sein. " Als Dank für die herzlichen Wünsche
erhielten die Kinder das Wünschgeld - kleine Geldbeträge, die
sie stolz in ihren Händen hielten.
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1.1.2026
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Helmut Schmidt

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Liebe
Kerneierinnen und Kerneier auf der ganzen Welt, mit dem Symbol unserer
traditionellen Neujahrsbrezel möchte ich Euch allen ein glückliches,
gesundes und frohes Jahr 2026 wünschen! Die Neujahrsbrezel steht
nicht nur für Genuss und Tradition, sondern auch für Gemeinschaft
und Zusammenhalt. Möge das neue Jahr Euch Freude bringen, voller
schöner Momente und glücklicher Begegnungen. Lassen wir die
Herausforderungen des vergangenen Jahres hinter uns und blicken optimistisch
in die Zukunft.In diesem Sinne: Lasst uns gemeinsam feiern, lachen und
die guten Dinge im Leben schätzen. Auf ein fantastisches Jahr 2026!
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